Regulatorische Strategien

Beste Akzeptanz für Ihre Produkte

Stellen Sie sicher, dass Sie Kosten und Zeit zielführend nutzen. Der rationale Mitteleinsatz ist besonders wichtig für die Zulassung von Generica, Biosimilars, Neuartigen Therapien und bibliographische Zulassungen. Wir unterstützen Sie durch die frühzeitige Bewertung Ihrer Entwicklungen auf Akzeptanz.

Wir analysieren:

  • die regulatorische Akzeptanz
  • die Zusammensetzung
  • den vorgesehenen Verwendungszweck (Indikation)
  • die Dosierung und
  • sicherheitsrelevante Angaben

Ihre Zulassungsstrategie

Wir beraten Sie mit Beginn Ihrer Entwicklung und entwerfen eine spezifische Zulassungsstrategie. Sie nennen dafür Ihre Marketingvorstellungen, die von Ihnen angestrebten Märkte und die Eigenschaften Ihres jeweiligen Produktes.

Auch bei neuartigen Therapien bestens beraten

Schon bevor das EU-Regelwerk dafür geschaffen wurde, haben wir mit Neuartigen Therapien gearbeitet. Daher wissen wir: Ohne regulatorische Konzeption von Anfang an ist hier jede Entwicklung hochriskant. Wir beraten Sie gerne und schaffen die Verbindung zu den Behörden.

Wir kennen die Schwerpunkte der europäischen Behörden

Auch Sie wissen das: Trotz aller Harmonisierungsbestrebungen gibt es noch deutliche Unterschiede in den Arbeits- und Bewertungsschwerpunkten der einzelnen Behörden in Europa. Die Richtlinien der EU lassen Interpretationsspielräume, die in gewissem Umfang zum Beispiel durch Mitteilungen der EU-Kommission oder durch Abstimmungen im CHMP/CVMP/CMD eingegrenzt werden. Hinzu kommen eine wachsende Zahl von Veröffentlichungen durch EU-Institutionen und Entscheide des Europäischen Gerichtshofes.

Für eine rationale Entwicklung von Arzneimitteln und Medizinprodukten ist eine intime Kenntnis der jeweils aktuellen Vorgaben und ihrer Interpretationen essentiell. Wichtig ist auch, die Unterschiede in den behördlichen Anforderungen für Human- und Tierarzneimittel sowie deren Umfeld zu kennen.


Wir bewerten für Sie:

  • Analyse der Akzeptanz bestimmter Indikationen/Substanzklassen durch die Behörden europäischer Länder
  • Berücksichtigung der Unterschiede in Reputation und Bewertungsdauer der europäischen Zulassungsbehörden
  • Auswahl des geeigneten Zulassungsverfahrens (zentral, dezentral, national)
  • Definition der relevanten regulatorischen Bezugsbasis
  • Abgrenzung potentieller Zulassungsoptionen (Neuzulassung, Variation, Line Extension)
  • Vorbereitung und Durchführung von Prefiling Discussions mit Behörden

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